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New's und alles was mir wichtig erscheint


 
Stefan Saffer & The Jukes kommen nach Böckwitz !!!

 

Seit 2007 ist er mit den Jukes unterwegs und auch dieses Projekt ist stark von den geliebten Genres American & Irish Folk, Country & Western, Cajun und Bluegrass Music geprägt, und seit dem 8. Oktober 2009 gibt es das Debut-Album der Leipziger American-Folk-Band Saffer & The Jukes mit dem Titel "Nothing in our bellies, but a fire down below" bei Jaywalks-Music/UMA Rockwerk. Das Album wurde im bandeigenen Traveler's-Studio in Naunhof aufgenommen und wurde von Stefan Saffer und Ulli Mücke produziert.

 

 

   

Schon seit 12 Jahren gehört der 44jährige Singer/Songwriter Stefan Saffer fest zum Inventar der Leipziger Musikszene. Nachdem er jahrelang mit seinen Bands, den Courtmen und den Eastside Jukes ein fester Garant für deftige, emotionale Rock’n’Roll-Konzerte war, besann er sich Anfang 2007 auf seine erste musikalische Liebe, die amerikanische Folk- & Roots-Musik. Mit seiner neuen Band, den Jukes sorgte er im ersten Halbjahr 2008 für aufsehenerregende Konzerte (u.a. beim TFF in Rudolstadt) und wird derzeit als einer der heißesten Newcomer der deutschen Folkszene gehandelt Nach wie vor ist er aber auch als Solo-Künstler mit einem reichhaltigen Programm aus vielen eigenen Songs und alten US-Traditionals unterwegs.

 

Als "Jukes" bezeichnet man im amerikanischen fahrendes Musikervolk und damit passt dieser Name perfekt zu den  Reise- und Straße-Erprobten, die am 8. Mai auch in der alten Molkerei Station machen und mit einer Mischung aus Standards und Klassikern der American-Folk-Music (z.B. "I'll fly away", "Jesse James", "Old Dan Tucker") sowie brandneuen Eigenkompositionen von Mastermind Stefan Saffer ("Kentucky Girl", "Most hated man in town")  das Publikum zum toben bringen – Kongenial umgesetzt von seiner Band, den Jukes, präsentieren sich die Songs mit ausgefeilten Arrangements, mehrstimmigem Satzgesang und einem unerschöpflichem Reservoir an "old timey"-Instrumenten von Banjo, Akkordeon über Mandoline, Gitarren bis hin zu, Fiddle und Kontrabass.

Presse:

“Was war das denn? – Selten bei Folkmusic soviel Spaß gehabt, getanzt und gesungen! Stefan Saffer & The Jukes – unbedingt im Auge (und im Ohr) behalten!“ - (Mainpost, Juni 2007)

„Ihrer Live-Show wohnt eine explosive Emotionalität inne, die gerade Frontmann Stefan Saffer bei diesem Gig voll auslebte! Stark!“ – (Fränkischer Tag, November 2007)

„Great Version of Old Dan Tucker!“ – (Marty Rifkin / Bruce Springsteen-Session-Band)

“Neben all den Klezmer-, Mittelalter- und Irish-Folk-Bands, die einen Großteil der deutschen Folkszene ausmachen, ist dies eine erfrischende Alternative: American Folk – authentisch und mit viel Karacho gespielt, so bislang einmalig in Deutschland.“ -(Country-Slide,onlinemagazine,2008)

„Hey, so macht Amerika Spaß: Bush weg und endlich wieder tolle Musik! Allerdings gespielt von einer deutschen Band: Saffer & the Jukes. Das merkt man aber nicht! Die fünf Jungs und zwei Mädels um Mastermind Stefan Saffer geben einem das Gefühl, direkt in einer Scheune in Lousiana oder Kentucky zu sitzen!“ - (Rolling Stone-Magazin, 2007)

"... muss man sich fragen, warum dieser Mann noch keinen Plattenvertrag hat!" - (Roadtracks No.8, 2008)

"...Wie eine ostdeutsche Folk-Ausgabe von Boss Springsteen tobte der Leipziger Singer/Songwriter fast drei Stunden (!) lang über die Bühne und ließ dabei nichts anbrennen!" - (BZ, 2007)

"Stefan Saffer, mit seiner Band in Leipzig ansässig, ist für exzessiv lange Gigs bekannt, für Schweiss und Musik der ehrlichen handgemachten Art. Nun liegt seine erste Soloplatte vor. Und "The Dark Frontier" überrascht mit Musik in allerbester amerikanischer Singer/Songwriter Tradition, die man von einem Landsmann so nicht erwartet hätte!" - (Manni Hüther, Home-of-Rock- Magazine, 2001)

„…Stefan Saffers Stimme wird immer rauer und kehliger, ohne das typische Tom Waits Timbre zu erreichen. Ohne Zweifel großes Kino hier, und für Leute, die ein wenig Pathos schätzen, genau das Richtige. Der ehrliche Mugger, der sich landauf landab den Arsch abspielt. Dieses Bild passt wie die Faust auf's Auge.“ (…) „Als Zugabe beweist das Traditional "I’ll fly away“", dass diese Band große Live Qualitäten besitzt. Und auch die Eigenkomposition "Sweet Angel Melina" - obschon "nur" als Full-Band-Demo apostrophiert - zeugt von hohem Niveau, spieltechnisch und in puncto Songwriting!“- (Twang-Tone-Magazin, Berlin 2007)

http://www.myspace.com/stefansaffer

 

 

Aus dem Leben eines Hippies

von Roland Lieverscheidt-Pelzer von Asaro Verlag

 

 

Wenn man dieses Buch liest, steckt man mittendrin in der schönen, bunten und lustigen Hippiezeit.Schade, daß sie vorbei ist, aber zum Glück gibt es ja Menschen wie den Autor, die uns diese wilde Zeit ein bißchen näher bringen können (gilt für Leute, die etwas später geboren sind)

 

 

Hippie? Klar, das hat mit "Woodstock" zu tun und so beginnt das Buch auch damit, dass der Protagonist der Erzählung 1970, im Alter von 17 Jahren, im Kino sitzt und beim "Woodstock"-Film beschließt, Hippie zu werden.

 

Es ist einfach sehr interessant zu erfahren, wie locker und leicht die Menschen vor ca. 30-40 Jahren gelebt haben. So ein Leben wäre heute nie möglich. Dieses Buch ist kein Roman, sondern vielmehr eine Erzählung, die trotzdessen sehr spannend und vor allem hochinteressant ausgefallen ist. Jeder, der dieses Buch liest, verspürt den Drang dazu, sich in diese Zeit zurückzuversetzen. Man kann sich im Laufe des Lesens immer mehr in die Welt eines Hippies hineinversetzen, da der Autor viele kleine Details miteinbringt, ohne den Leser dabei je zu langweilen. An vielen Stellen bringt der Autor den Leser zum Schmunzeln oder lässt ihn in Erinnerungen an die eigene Jugend schwelgen ...
 

 

Kein Handy, kein Internet, keine Play-Station und ... kein Aids; für die Jugend von heute nahezu unvorstellbar. Doch noch in den sechziger und siebziger Jahren waren diese Dinge völlig unbekannt. Trotzdem (oder gerade deswegen?) war es eine abenteuerliche Zeit, in der sich die Jugend eben auf die elementaren Dinge jener Ära konzentrierte: nämlich Sex & Drugs & Rock'n'Roll. Und dabei sind wir auch schon bei den Schwerpunktthemen dieses Buches. Mit viel Witz und auf lockere und entspannte Art berichtet der Autor über die ,Elementarteilchen' der Flower Power Ära. Dennoch ist Vorsicht geboten: Dieses Buch erzeugt Wehmut und Traurigkeit! Die Älteren werden wehmütig an diese Zeit zurück denken; die Jüngeren werden traurig sein, weil sie diese Zeit nicht miterleben durften. Für alle, die damit leben können lautet das

Fazit: unbedingt kaufen!

"Aus dem Leben eines Hippies" liest sich mindestens genauso leicht, wie das Leben eines Hippies sein sollte: Eine lockere, verständliche Schreibweise und dabei trotzdem viel Liebe zum Detail ...

Meiner Meinung nach ein tolles Buch (nicht nur für ältere Semester)!

 


 

   
Seasick Steve

Der Mann, der allein mit einer alten Gitarre eine ganze Generation von jungen Fans begeistern kann, ist wieder da. Seasick Steve hat sein neues Studio-Album fertig!

 

Steve Wold stammt aus zerrütteten Familienverhältnissen. Als er vier Jahre war, trennten sich seine Eltern, mit 14 riss er von zuhause aus, zog als "Hobo" (Wanderarbeiter) umher und hielt sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser, landete aber auch mehrfach im Gefängnis. Außerdem trat er auch als Musiker im Umfeld bekannter Bluesmusiker auf, nachdem er schon als Kind Gitarre spielen gelernt hatte. So arbeitete er auch öfter als Studiohilfe in Tonstudios und sammelte Erfahrung als Tontechniker, womit er schließlich beruflich Fuß fasste.

Anfang der 1990er Jahre ließ er sich als Studiomusiker in Seattle nieder und arbeitete mit Bands wie Bikini Kill und Modest Mouse zusammen, deren zwei erste Alben er produzierte.

Steve Wold, der auch in seinen älteren Jahren immer viel unterwegs gewesen war und häufig den Wohnsitz gewechselt hatte, ließ sich nach einem Herzinfarkt in den 2000ern mit seiner norwegischen Frau in ihrer Heimat nieder. Erst im Alter von über 60 Jahren nahm er 2004 sein erstes eigenes Album auf. Zusammen mit der schwedischen Begleitband Level Devils erschien das Album Cheap.

Zwei Jahre später veröffentlichte er ein Soloalbum mit dem Titel Dog House Music. In Großbritannien erreichte er besondere Popularität durch seinen Auftritt in der Silvestershow von Jools Holland, wo er drei Titel spielte. 2007 war er daraufhin einer der erfolgreichsten Festivalkünstler und wurde im Juni dieses Jahres mit dem britischen MOJO Award als Breakthrough Act für seinen musikalischen Durchbruch ausgezeichnet Mit einiger Verzögerung schlug sich sein Erfolg dann auch in den Hitparaden nieder. Anfang 2008 erreichte Dog House Music in den Independent Charts Platz 2 und in den offiziellen Albumcharts Platz 47.

Die Bluessongs von Seasick Steve befassen sich vor allem mit seiner Hobo-Zeit und eigenen Erlebnissen und erzählen autobiografische Geschichten. Auf beiden Alben erzählt er auch ohne Musik, unter anderem von einer Hündin, die ihn einige Zeit begleitete und ihm ein Dutzend Welpen hinterließ. Daraus entwickelte sich auch das Thema des Albums, das Dog house (Hundehütte).

Noch im selben Jahr veröffentlichte Steve Wold ein neues Album mit dem Titel I Started Out with Nothin' and I Still Got Most of It Left und diesmal stieg er damit auf Anhieb in die Top 10 in UK ein.

Als "Man From Another Time" bezeichnet sich Seasick Steve mit dem Titel seines neuen Albums selbstironisch. Das Werk, das am, 20.11.2009,  erschien, ist der Nachfolger des Sensationserfolges "I Started Out With Nothing And Still Got Most Of It Left", mit dem der in Norwegen lebende ehemalige Landstreicher aus Kalifornien im April diesen Jahres besonders in den UK einen wahren "Seasick-Steve-Hype" auslöste.

All diese Fans werden auch "Man From Another Time" mögen, denn Seasick Steve ist sich auf dem Album wieder ganz und gar treu geblieben: Komplett geschrieben, produziert und aufgenommen von Seasick Steve, ist "Man From Another Time" ein hochgradig authentisches Album geworden, das komplett "handgemacht" ist und ohne digitalen Schnickschnack daherkommt. "Ich hoffe, dass die Leute durch dieses Album wieder mehr Musik hören wollen, die ohne digitales Equipment auskommt. Dass die Ohren der Leute sich ein bisschen von diesem ganzen hochgezüchteten Mist ausruhen können", sagt Seasick Steve lakonisch dazu, und ergänzt: ."Und wenn nicht, hat es mir auf jeden Fall gut getan. Ich und der Computer kommen nicht gut miteinander klar."

 

Ein langweiliger alter Furz ist Seasick Steve auch auf seinem vierten Album nicht. Im Gegenteil. Nachdem er sich auf dem Vorgängeralbum etwas gemäßigt hatte, greift er nun wieder tief und mitreißend in die Homemade-Blueskiste.

Wie gewohnt handeln die Texte vom Leben außerhalb der Großstädte. "Don't need no Ferrari / No Porsche too / Big green and yella / For me that gonna do, träumt Seasick im zweiten Stück von einem Traktor.

 

 

JETZT NEU: “Bruce Springsteen Live” von Dave Marsh

 

Am 14. September 2009 erschien das neue Dave Marsh Buch "Bruce Springsteen live" in Deutschland                            

 

 

Presseinfo:

Erscheinungstermin: 14.09.2009 – Bruce Springsteens Auftritte mit der E Street Band, seine unglaubliche Bühnenpräsenz, sind Legende, vergleichbar etwa mit Bob Dylan beim Newport Folk Festival oder den Stones im Crawdaddy Club. Warum das so ist, zeigt diese kongeniale Bildbiografie mit Aufnahmen so namhafter Rock-Fotografen wie Anton Corbijn, Annie Leibovitz und Neal Preston. Darüber hinaus präsentiert der Band seltene Tourmemorabilia, gesammelt und zusammengestellt von Sandra Choron, Springsteens Art Director und Archivarin seit über zwei Jahrzehnten. Eine Zeitleiste von den Anfängen bis heute rundet das Buch ab.

336 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Maße: 28 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Gesammelte und zusammengestellte Tourmemorabilia von Sandra Choron
edel entertainment / Moewig Verlag
Erscheinungsdatum: 14.09.2009
ISBN-10: 3941376055

 


 
   

Serena Ryder…eine Stimme mit Gänsehaut Garantie! 

Serena Ryder ist eine 25 Jährige kanadische Sängerin und Gitarristin, die bereits als Teenager Auftritte sowohl als Solokünstlerin als auch in verschiedenen Bands hatte. 1999 wurde mit Falling Out die erste CD mit von ihr selbst geschriebenen Songs bei dem Independent-Label Mime Radio aus Peterborough veröffentlicht. Danach erschienen mit Serena, Live at The Market Hall, A Day In the Studio und Serena Ryder Live unabhängige EPs und Live-Aufnahmen. 2005 erschien Unlikely Emergency bei Hawksley Workmans Label Isadora Records. Das folgende Album If Your Memory Serves You Well kam im Jahr darauf bei dem Major-Label EMI heraus. 2007 veröffentlichte Ryder die EP Told You in a Whispered Song und im November 2008 ihr Album It Is Ok die bisher nur in Kanada veröffentlich wurde und ab 15.September endlich auch in Deutschland.

Serena Ryder macht schlichtweg Musik die auch auf einer handwerklichen Auseinandersetzung mit ihrem Hauptinstrument der Stimme basiert. In Zeiten hoch gezüchteter Popindustriegewächse stellt Serena Ryder sicherlich eine Alternative, ein Gegenkonzept zu Medial durch konzipierten Popsternchen dar. Ein eigener Kopf und ein eigenes Herz welches wild pocht und welches sich mit ihrer Sichtweise eine eigenen Weg durch den Dschungel der Konsumindustrie sucht. Auch deshalb verdient sie die Bezeichnung Singer-Songwriter.  Ein gewagter aber auch ein lohnender Gegenentwurf zur heutigen Popmusik Ms.Ryder. Bitte mehr davon!

Musik gibt´s hier:http://www.myspace.com/serenaryder

 

 

 


 

Trauer um Willy DeVille

Südstaaten-Sinatra mit schwerer Seele starb am 07.August

 

 

 

 

Er stammte aus der New Yorker Punk-Szene der späten Siebziger, wurde dann aber zum Latin-Pionier und großen Schmerzensmann der amerikanischen Soulmusik: Willy DeVille ist im Alter von 58 Jahren an Krebs gestorben.

 

 
 

 
 
     

 

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